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Sozialprojekt an der Karl-Schubert-Werkstätte im Zeitraum vom 20.03.2018 - 29.03.2018

Unsere Aufgaben und Eindrücke in den Karl-Schubert-Werkstätten

Am 20.03.2018 ging es für uns Auszubildende mit dem Sozialprojekt in den Karl-Schubert- Werkstätten los. Wir waren alle sehr gespannt und erwartungsvoll, welche Aufgaben auf uns zukommen werden. Während den zwei Wochen waren wir in verschiedene Abteilungen in den Karl-Schubert- Werkstätten eingeteilt.

 
Yannik Tröger - Gartenpflege:
Der Arbeitstag begann täglich mit dem Morgenkreis, bei dem alle Betreuten ihre täglichen Aufgaben zugeteilt bekamen. In diesen zwei Wochen stand für die Abteilung die Arbeit im Wald an. Zu dieser Arbeit gehörte unter anderem Holz spalten und auf einen Anhänger verladen. Danach wurde das Holz ausgeliefert. Aber nicht nur die Arbeit im Wald gehörte zu den Aufgaben der Abteilung, sondern auch das Mähen und Schneiden von Sträuchern in Grünanlagen.
 
Niko Schönebohm - Choroi Werkstatt:
In der Choroi Werkstatt werden Musikinstrumente aus Holz hergestellt        (unter anderem Harfen). Zu meinen Aufgaben zählte das Schleifen mit Schmirgelpapier des Grundkörpers der Harfe, das Polieren mit Öl und Schleifwolle, das Bohren in Grundkörper, Stanzen und Einpressen der Saitenaufzieher und das Stimmen der Saiten mit einem elektrischen Stimmgerät. Die Arbeit in der Werkstatt hat mir immer Spaß gemacht. Allgemein war es ein sehr schönes, angenehmes und freundliches Arbeitsklima ohne Zeitdruck.
 
Philipp Pletz -  Weberei:
In der Weberei werden Teppiche gewoben. Das Weben funktioniert wie folgt: Holzschiffchen mit Wolle immer abwechselnd durch die Fäden des Webstuhles ziehen und nach einer Reihe festklopfen. Wenn der Teppich fertig ist, wird er herausgeschnitten und anschließend auf ein Holzgestell gewickelt. Der Umgang mit den Betreuten war sehr offen und freundlich.
 
Janick Schmitt - Gartenpflege:
Gemeinsam mit Yannik Tröger war ich in der Gartenpflege und hatte dort dieselben Aufgaben, wie er. Ich konnte mich mit allen offen über alle Themen unterhalten. Ich bin sehr gerne in die Abteilung gegangen, denn es hat sehr viel Spaß gemacht mit den Betreuten zu arbeiten. Allgemein war es ein angenehmes und fröhliches Arbeitsklima.
 
Melanie Klaiber - Metallwerkstatt:
Zu meinen Aufgaben in der Metallwerkstatt gehörte das Montieren von Schlössern, Drehen an einer Drehmaschine, Hilfestellung geben und Einspringen, wo Hilfe benötigt wurde. Die Werkstatt beliefert unter anderem Putzmeister und viele andere Firmen. Beim Mittagessen aßen wir gemeinsam in der Kantine und auch hier galt es, die betreuten Menschen zu unterstützen.
 
Tobias Brodbeck - Bäckerei:
In der Bäckerei hatte ich die Aufgabe, den Betreuten bei schwierigen Aufgaben unter die Arme zu greifen und die Meister zu unterstützen. Teig abwiegen, Brezeln schlingen und Brötchen formen waren nur einige wenige Aufgaben in der Bäckerei. Die Arbeit mit den Betreuten hat mir sehr viel Freude bereitet, da alle immer sehr herzlich zu mir waren und mich sofort aufgenommen haben.
 
Björn Single - Schreinerei:
In der Abteilung hatte ich verschiedene Aufgaben. Zum Beispiel musste ich Postkartenhalter von Hand schleifen, Pressspanplatten an der Fräsmaschine fräsen und an der Schleifmaschine sauber schleifen. Auch das Zusammensetzen von fertigen Einzelteilen und das Abschleifen von Kanten an der Schleifmaschine gehörten zu meinen Aufgaben. Natürlich war es immer wichtig,  sich während der Arbeit mit den Betreuten zu unterhalten. Die Menschen dort habe ich als sehr offen, gesprächig und herzlich wahrgenommen. Die Betreuten waren immer sehr motiviert und gut gelaunt bei der Arbeit, was mich ansteckte.
 
Marius Müller - Küche
Zu meiner Arbeit in der Küche zählte das Waschen, Schneiden von Gemüse und das Anrichten des Mittagessens (zum Beispiel Leberkäse in Scheiben schneiden). Auch musste ich helfen die Tische im Speisesaal zu decken und nach dem Mittagessen wieder abzuräumen. Wenn Lebensmittel in der Küche ausgegangen sind, war ich mit einem Betreuten frische Ware nachkaufen.
 
Leonard Mustafa - Papierwerkstatt
In der Papierwerkstatt werden Hefte, Umschläge und Verpackungen für Kerzen hergestellt. Zu meinen Aufgaben zählten dort das Schneiden von Umschlägen, das Falten von Papier, Tackern von Heften und das Einlagern von fertigen Heften. Auch Teile für Baugruppen (Pappe für ein Papierflugzeug) werden in der Papierwerkstatt hergestellt.
 

Oben von links nach rechts: Mathias Fauser, Patricia Dautner,  Jessica Grunert, Philipp Pletz, Marius Müller, Janick Schmitt
Unten von links nach rechts: Steffen Klepzig (Karl-Schubert-Werkstätte), Melanie Klaiber, Tobias Brodbeck, Björn Single, Niko Schönebohm, Yannik Tröger, Leonard Mustafa

Fazit: Wir Auszubildende fanden das Sozialprojekt sehr spannend und abwechslungsreich. Wir konnten neue Erfahrungen sammeln, die wir in unserem privaten und beruflichen Leben hilfreich anwenden werden. Außerdem konnten wir unsere sozialen Kompetenzen erweitern.


gez.
Melanie Klaiber
Tobias Brodbeck
Kaufmännische Auszubildende im 1. Lehrjahr

 
 

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